Politische Interessenvertretung
Der Landesverband vertritt auf politischer Ebene die Interessen der Sinti und Roma. Ein Meilenstein dieser Arbeit war der Abschluss der Rahmenvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz im Jahr 2005.
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Der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Rheinland-Pfalz ist die Interessenvertretung der in Rheinland-Pfalz lebenden Sinti und Roma. Seit der Gründung des Verbands am 3. November 1983 steht die Bekämpfung des strukturellen Antiziganismus im Fokus unserer Arbeit. Wir setzen uns aktiv für die gleichberechtigte Teilhabe der Sinti und Roma und für den Schutz und die Förderung unserer Kultur ein. Durch Öffentlichkeits- und Informationsarbeit tragen wir dazu bei Vorurteile abzubauen. Gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz engagiert sich der VDSR – RLP für die Einhaltung und Umsetzung der Rahmenvereinbarung zum Schutz nationaler Minderheiten.
Der Landesverband vertritt auf politischer Ebene die Interessen der Sinti und Roma. Ein Meilenstein dieser Arbeit war der Abschluss der Rahmenvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz im Jahr 2005.
mehr dazuDer Landesverband Deutscher Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz vertritt die Interessen der Sinti und Roma in sozialen Belangen, unterstützt sie in verschiedenen Lebensbereichen durch soziale Beratung und versteht sich als Vermittler zwischen der Minderheit und den Behörden.
mehr dazuDer Landesverband Deutscher Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz engagiert sich aktiv im Bereich Antiziganismus und gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Im Fokus steht dabei die Präventions- und Bildungsarbeit gegen Antiziganismus.
mehr dazuDie Bildungs- und Kulturarbeit hat einen hohen Stellenwert in unserem Verband. Die Erhaltung und Förderung der Sprache und Kultur der Sinti und Roma ist eine wichtige Aufgabe, die unsere Arbeit seit der Verbandsgründung begleitet.
mehr dazuLandeskriminalamt (LKA) und die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus Rheinland-Pfalz (MIA-RLP) formalisieren Zusammenarbeit Das Landeskriminalamt (LKA) und die Melde- und Informationsstelle
Austausch mit dem Antiziganismusbeauftragten des Landes und Gratulation an den neuen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder Am 18. Mai 2026 hat der
Am 16. Mai erinnern wir an die ersten familienweisen Massendeportationen von Sinti und Roma im Jahr 1940. An zahlreichen Orten
Der Bundeskongress 2026 bietet Ihnen an zwei Tagen die Möglichkeit zur Begegnung und Vernetzung sowie Debatten, Diskussionen und künstlerische Beiträge,
Der Abend richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die miteinander ins Gespräch kommen, ihr Wissen testen und neue Perspektiven
Am 16. Mai erinnern wir an die ersten familienweisen Massendeportationen von Sinti und Roma im Jahr 1940. An zahlreichen Orten